← Alle Erfahrungsberichte

«Bühne für Sabotageakte»: ÖHV fordert Gesetz gegen Fake-Bewertungen

Im August 2025 präsentierte Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, ein 5-Punkte-Gesetzespaket gegen Fake-Bewertungen:

  1. Irreführung als Straftatbestand — tatsächliche Nutzung für Bewertungen voraussetzen
  2. UWG-Schwarze Liste erweitern — Beauftragung von Fake-Bewertungen als unlautere Praxis
  3. Plattform-Haftung verstärken — Verifizierungs- und Transparenzpflichten
  4. Verwaltungsstrafen modernisieren — empfindliche Strafen bei Wiederholung
  5. Selbstregulierung der Plattformen — KI-Erkennung und Verifizierungsmechanismen

«Bewertungsplattformen sind eine Bühne von Sabotageakten — sei es aus einer Laune heraus oder mit krimineller Absicht.»

— Markus Gratzer, August 2025

«Bewertungsbetrug darf kein Kavaliersdelikt sein.»

— Markus Gratzer

Die Zahlen

Eine Umfrage (Republikka, 1.000 Österreicher): Zwei Drittel sind bereits auf Fake-Bewertungen hereingefallen. Nur jeder Fünfte vertraut anonymen Bewertungen.

Was dieser Fall zeigt

Die ÖHV-Forderung geht über freiwillige Maßnahmen hinaus: Es braucht Gesetze, Strafen und Haftungsregeln. Wenn Plattformen das Vertrauen ihrer Nutzer schätzen, müssen sie «endlich verlässliche Verifizierungsmechanismen einführen».

Was wäre, wenn Bewertungen verifiziert wären?

GuestNote.Club verifiziert jede Bewertung per WLAN-Überprüfung. Nur Gäste, die wirklich vor Ort sind, können bewerten. Bewertungen bleiben privat — nur mit Freunden geteilt.

GuestNote.Club entdecken