24 Erfahrungsberichte von Gastronomen, Hoteliers und Branchenvertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wahre Geschichten, von der Presse dokumentiert.
Gäste fordern 30-50% Rabatt, Gratis-Übernachtungen oder Wein — ansonsten schlechte Bewertung. «Wir lassen uns nicht erpressen und verschenken unsere Zimmer nicht.»
Artikel lesen →Jede Woche: Influencer versprechen einen Beitrag — wenn sie einen Abend gratis in einer der besten Cocktailbars der Schweiz verbringen dürfen.
Artikel lesen →September 2024: Der Ständerat nimmt einen Vorstoss gegen missbräuchliche Online-Bewertungen an — gegen den Widerstand des Bundesrats. 82% der Gastro-Betriebe betroffen.
Artikel lesen →Juli 2024: Ein Gast postet auf Facebook: «Absolute Abzocke!» für eine Bratwurst zu CHF 17,50. Die Wirtin prüft die Videoüberwachung und stellt die Fakten richtig.
Artikel lesen →April 2017: Kassensturz enthüllt eine interne Anleitung der Remimag-Kette: Manager sollen unter Pseudonymen Bewertungen schreiben, IP-Adressen wechseln, 5 Sterne geben.
Artikel lesen →Januar 2025: Ein neues Schnitzelrestaurant eröffnet — und erbt 1-Stern-Bewertungen über Kebab und Pizza vom Vorgänger. Google weigert sich, die Bewertungen zu trennen.
Artikel lesen →Januar 2023: Ein Zürcher Bergrestaurant-Wirt gleicht negative Google-Bewertungen mit Reservierungsdaten ab, googelt die Namen — und veröffentlicht Arbeitgeber und Telefonnummern.
Artikel lesen →Ein Lehrling wird entlassen, meldet sich krank — und postet am nächsten Tag drei 1-Stern-Bewertungen von verschiedenen Konten. TripAdvisor löscht sofort, Google wartet sechs Monate.
Artikel lesen →Ein Familienhotel im Zillertal: 5 von 5 auf TripAdvisor, 8,9 auf Booking — aber auf Google koordinierte Fake-Angriffe. Welche Plattform zeigt die Wahrheit?
Artikel lesen →Wöchentlich: Gäste bestätigen beim Fragen des Personals, dass alles passt — und drohen dann beim Checkout mit schlechter Bewertung, wenn der Preis nicht sinkt.
Artikel lesen →Ein Familienhotel in 240-jährigem Besitz: «Von den Bewertungen leben wir eigentlich.» Albert Ebner über die existenzielle Abhängigkeit der Salzburger Hotellerie.
Artikel lesen →Ein Gast schreibt nach dem Checkout eine E-Mail: sechs Flaschen Qualitätswein, oder negative Bewertung. Die Hotelière: «Richtige Erpressung, nichts anderes.»
Artikel lesen →August 2025: Der ÖHV-Generalsekretär fordert: Fake-Bewertungen verbieten, Verstöße hart ahnden, Plattformen in die Pflicht nehmen.
Artikel lesen →Die ehemalige ÖHV-Präsidentin und Betreiberin des weltweit ersten Nullenergie-Stadthotels forderte, dass Österreich in Europa den Kampf gegen Fake-Bewertungen anführt.
Artikel lesen →Der Gast checkt ein, geht aufs Zimmer, kommt zurück und sagt: Ich möchte eine größere Kategorie, sonst schlechte Bewertung. Das passiert mehrmals im Jahr.
Artikel lesen →Wiens ältestes Kaffeehaus (gegr. 1824, wo Mozart und Beethoven auftraten) verliert über Nacht von 4,2 auf 3,9 Sterne — nach einer koordinierten Bewertungsattacke.
Artikel lesen →Ein Angreifer baut weltweit Glaubwürdigkeit mit gemischten Bewertungen auf, generiert Fake-«Daumen hoch» und postet ekelerregende Fotos — ein dokumentierter Fall systematischer Rufschädigung.
Artikel lesen →August 2025: Zwei unfaire Google-Bewertungen bringen das Fass zum Überlaufen. Der junge Wirt eines Familienbetriebs in der vierten Generation wehrt sich auf Facebook.
Artikel lesen →Zwei betrunkene Männer verlangen kurz vor Ladenschluss Alkohol, werden abgewiesen — und hinterlassen eine 1-Stern-Bewertung. Jonas Jekel über das Dilemma der Online-Bewertungen.
Artikel lesen →Eine Familie fährt von weit her zum Restaurant — es hat Betriebsferien. Die Enttäuschung wird zur 1-Stern-Bewertung, obwohl das Restaurant nichts dafür kann.
Artikel lesen →November 2019: Das Landgericht München urteilt — 6.000 Fake-Bewertungen für 68 Hotels sind rechtswidrig. HolidayCheck feiert einen «Erfolg auf ganzer Linie».
Artikel lesen →Februar 2019: Silvio Zeitz erhält dasselbe Erpresserschreiben wie das Sternerestaurant Frühsammer. Er spricht von «Mafia-Methoden» und macht den Fall öffentlich.
Artikel lesen →Februar 2019: Ein Erpresserbrief fordert 0,1 Bitcoin. Als Beweis erscheint eine Fake-Bewertung von «Rita Sommer». Der Sternekoch veröffentlicht alles auf Facebook.
Artikel lesen →Google zeigte bis zu 90 Minuten Wartezeit — obwohl Hunderte Plätze frei waren. Das Bräustüberl klagte, Google knickte ein.
Artikel lesen →GuestNote.Club überprüft, ob jede Bewertung von einem Gast stammt, der wirklich vor Ort war — per WLAN-Verifizierung. Bewertungen bleiben privat, nur mit vertrauten Freunden geteilt.
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